Medienberichte (Auswahl ab 15.10.17)

„Abstimmung 27. November 2022 – Seilbahnkorridor und Umzonung bestehende Bergstation Pendelbahn (GB 1318)“, Weil die Befürworter der Gondelbahn in der Sache keine überzeugenden Argumente haben, lenkt man mit PR-Interviews (Werbung in eigener Sache!) von den eigentlichen Problemen ab. Freundinnen und Freunde der Rigi / 7801 Unterzeichnende der Rigi-Petitionen, Wochen-Zeitung, Nr. 36, S. 7, 9.9.22.
„Propagandistische Aussagen zu den Rodungen für eine Gondelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad“, In der Wochen-Zeitung vom 8. Juli 2022 hat sich der CEO der Rigi Bahnen AG Frédéric Füssenich zum Seilbahnkorridor und den umfangreichen Rodungen geäussert. Die Argumente der Geschäftsleitung vermögen in der Sache nicht zu überzeugen, Freundinnen und Freunde der Rigi, Wochen-Zeitung, S. 9, 15.7.22
„Pro Rigi für Umwelt schonende Erneuerung der Luftseilbahn Weggis–Rigi Kaltbad“, Vorstand der Pro Rigi, Wochen-Zeitung, S. 6, 11.3.22



 

„Anwohner steigen wegen neuer Rigi-Bahn auf die Barrikaden – Selbst Mario Botta (78) gefällt das Projekt nicht“, Beat Michel, Blick, S. 6, 2.2.22; Hier geht es zum 50-Sekunden-Filmclip oder mit Click auf das Bild oben
„Wundersamer Meinungswechsel“, Die Bundesämter halten fest: Der Seilbahnkorridor habe im vorliegenden Fall keine rechtlich präjudizierende Wirkung auf das konkrete Bewilligungsverfahren für die Seilbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad. Das ist eine spektakuläre Wende, die insbesondere das Bundesamt für Umwelt (BAFU) vollzogen hat. Akzeptieren das die vom Seilbahnkorridor betroffenen elf Anstösser und die Umweltverbände? Es wird damit gerechnet, dass die Frage und die Haltbarkeit der Position der Bundesämter von den Gerichten zu überprüfen sein werden, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 19, 18.1.22
„Streit um Zonenplan – Umweltverbände bekämpfen eine neue Seilbahn auf die Rigi“, SRF online, 21.12.21
„Umweltverbände reichen definitiv Einsprache gegen Pläne der Gemeinde Weggis ein“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung online, 21.12.21
„Umweltorganisationen gehen gegen Rigi-Gondelbahn-Projekt vor“, htr.ch online, 21.12.21
„Widerstand gegen neue Rigi-Bahn“, Weggis will im Frühling 2022 über eine neue Seilbahn abstimmen. Umweltverbände haben jedoch Einwände, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 27, 7.12.21
„Arther Gemeindepräsident weist Vorwürfe als unhaltbar zurück“, Seit Sommer 2020 beschwichtigen der Arther Gemeinderat und die Behörden des Kantons Schwyz sowie Bundesstellen im Kontext von massiven Verstössen gegen geltende Bau- und Umweltgesetze am Kräbel, Goldau. Gemäss Recherchen sind die Rechtsverstösse die Spitze eines Eisbergs, Bote der Urschweiz, S. 7, 3.11.21
„‚Gesetzeswidrige Zustände'“, Die Talstation auf die Rigi Scheidegg wird an die Kanalisation angeschlossen. Regelmässig sei Fäkalwasser ins Wiesland gelaufen, Andreas Seeholzer, Luzerner Zeitung, S. 22, 7.7.21
„‚Unhaltbare Zustände‘ werden behoben“, Die Talstation auf die Rigi Scheidegg wird an Kanalisation angeschlossen, Andreas Seeholzer, Bote der Urschweiz, S. 7, 2.7.21
„Bahnen – Zwischen Erfolg und Widerstand“, Schweizer Bauer / SDA, 15.5.21
„Nach Entlassungen beim Unternehmen – Rückzahlung «zynischer» Chefsaläre: Aktionäre der Rigi-Bahnen blitzen ab“, Aktionäre der Rigi-Bahnen kritisieren, dass sich die Geschäftsleitung trotz Entlassungen ein höheres Salär ausbezahlt hat. An der Generalversammlung diesen Mittwoch zeigte der Verwaltungsrat den Forderungen zur Lohnrückzahlung jedoch die kalte Schulter, Dominique Rais, Zentralplus online, 13.5.21
„GV der Rigi-Bahnen: Verwaltungsrat will nichts wissen von tieferen Löhnen für die Geschäftsleitung“, Regionaljournal Zentralschweiz SRF, 17.30, 12.5.21
„Berechtigte Lohnkritik“, Aktionärsgruppe der Rigi Bahnen AG, René Stettler, Rigi Kaltbad; Priska Baur, Zürich; Antoinette Schmid, Rigi Kaltbad; Ivo Voehringer, Weggis/Rigi Kaltbad, Leserbrief, Luzerner Zeitung, 5.5.21
„«Zynisch und unsolidarisch» – Rigi Bahnen-Aktionäre fordern Lohnrückzahlungen“, Zentralplus online, 2.5.21
„Kleinaktionäre fordern Lohnrückzahlung der Geschäftsleitung“, Eine Aktionärsgruppe der Rigi Bahnen AG fordert, dass deren Geschäftsleitung Teile ihres Lohns zurückzahlt. Gerade im krisengebeutelten Geschäftsjahr 2020 habe die Geschäftsleitung zu viel Lohn bezogen. Der Verwaltungsrat reagiert mit Unverständnis, Luzerner Zeitung online, 30.4.21
„Rigi Bahnen stoppen Projekt für neue Gondelbahn“, Die Rigi Bahnen haben die Pläne für die neue Gondelbahn zwischen Weggis und Rigi Kaltbad gestoppt – aus finanziellen Gründen. Die Verantwortlichen wollen nun ein kleineres Projekt erarbeiten. htr.ch, 22.3.21
„Umstrittene Gondelbahn: Rigi-Bahnen ziehen die Notbremse“, Corona zwingt eine grosse Bergbahn zum Umdenken: Die Pläne für eine neue Rigi-Gondelbahn sind vom Tisch. SRF News online, 22.3.21
„Bei Rigi-Seilbahn auf die Scheidegg soll das Toilettenabwasser überlaufen“, Bei der Talstation der Luftseilbahn Kräbel-Rigi Scheidegg soll regelmässig die Jauchegrube der Toiletten überlaufen. Das Fäkalwasser würde die Umwelt verschmutzen. Zudem würden an Tagen mit vielen Besuchern zu viele Autos auf den Wiesen nahe der Talstation wild parkieren, Luzerner Zeitung online, 5.12.20
„‚Als ob es kein Virus gäbe‘ – überfüllte Bahnen sorgen für Ärger“, Viele Gäste, arrogantes Personal: Zu Stosszeiten liegen bei den Rigibahnen bisweilen die Nerven blank, Sandro Renggli, Luzerner Zeitung, S. 21, 3.12.20
„Petitionäre halten Druck hoch“, Sandro Renggli, Luzerner Zeitung, S. 33, 21.11.20
„Eine Rigireise zeigt, dass nicht überall Distanz gehalten wird“, Heiri Scherer, Leserbrief, Luzerner Zeitung online, 30.10.20
„Keine Einsprachen von direkten Nachbarn“, Gegen den Abbruch der vier Gebäude im Zusammenhang mit dem Projekt Bahnhof Süd in Goldau wehren sich die Umweltverbände, Christian Ballat, Bote der Urschweiz, S. 5, 29.10.20
„Private Jagdgründe auf der Königin der Berge?“
, Leserbrief, Walter Eigel, Luzerner Zeitung, S. 17, 28.9.20
„Planung für Bahnhof Goldau Süd zersaust“, Andreas Seeholzer, Bote der Urschweiz, Titelseite / S. 3, 29.7.20
„Rings die Herrlichkeit der Berge“, Schöngefärbter Bericht von Marcel Bächtiger zur Erschliessung der Rigi mit einer neuen Gondelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad / Kritischer Kommentar von Paul Schneeberger, Hochparterre online, 1.7.20
„Die Hoffnung auf Chinesen und Inder lebt“, Erich Aschwanden, NZZ, S. 12, 18.6.20
„Rigi-Bahnen AG: Dringend notwendig – Geschäftsmodell Rigi-Qualitätstourismus“, Leserbrief, Gustaaf Smeets, Wochen-Zeitung, Vitznau, 12.6.20
„Rigi Bahnen AG spart beim Personal“, SEV Zeitung – Gewerkschaft des Verkehrspersonals, online, 9.6.20
„Rigi-Petitionäre kritisieren Dumpingpreise für Asiaten und Eingriff in die Landschaft scharf“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 29.4.20
„Tatsächlich: Rigi-Aktionäre können erstmals über Tourismus-Strategie abstimmen“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 22.4.20
„Brisante Anträge für Rigi-Versammlung“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 28, 18.4.20
„GV der Rigi Bahnen AG: Drei brisante Anträge könnten Aktionäre beschäftigen“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 17.4.20
„Verstrickungen am Fuss der Rigi“, Andreas Schmid, NZZ am Sonntag, S. 9, 29.3.20
„Umweltverbände kritisieren Bundesgutachten zu Rigi-Gondelbahn“, Luzerner Zeitung online, 17.3.20
„Umweltverbände kritisieren Gutachten zu Rigi-Gondelbahn“, htr.ch, 17.3.20
„Gondelbahn-Gutachten glättet die Wogen nicht“, Matthias Niederberger, Freier Schweizer, Nr. 13, 18.2.20
„Die umstrittene Rigi-Gondelbahn rückt näher ans Ziel“, SRF / Regionaljournal Zentralschweiz, 11.2.20
„Rigibahnen müssen Nachweise bringen“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 19, 12.2.20
„Die neue Gondelbahn an der Rigi schürt die Angst vor Overtourism“, Erich Aschwanden, NZZ, S. 15, 14.1.20
„Neue Rigi-Gondelbahn: Heikles Gutachten liegt vor – bleibt vorerst aber unter Verschluss“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 10.1.20
„Rigi-Bahnen sind zu Abstrichen bereit“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 29, 12.12.19
„Seilbahnprojekt Weggis – Rigi-Kaltbad“, Leserbrief, Walter Arnold, Wochen-Zeitung, Vitznau, 6.12.19
„Overtourism wird zum Konfliktfeld in der Innerschweiz“, Wirteverband Basel-Stadt online, 6.12.19
„Steigende Besucherzahlen und Gewinne an Jungfraujoch und Rigi“, htr.ch, 5.12.19
„Rigi retten“, Köbi Gantenbein, Hochparterre online, 1.12.19
„Rigi-Kritiker warnen vor Steinschlag und Lärm“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 34, 30.11.19
„Neue Rigi-Seilbahn: Gegner warnt vor Steinschlag und Lärm“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung online, 29.11.19
„Rigi: 800’000 sind genug!“, Wochen-Zeitung, Vitznau, 15.11.19
„Tourisme suisse, la masse critique“, Temps présent, RTS 1, 7.11.19

„Petition fordert Touristen-Obergrenze“, Fabian Duss, Freier Schweizer, Nr. 89, S. 3, 5.11.19
„Rigi: Neue Petition lanciert“, Luzerner Zeitung, 2.11.19
„Petition gegen zu viele Gäste – 800’000 Touristen auf der Rigi sind genug!“, Blick, 1.11.19
„Einheimische befürchten Touristen-Run auf die Rigi“, bluewin.ch, 4.10.19
„Rekorde von Jungfraujoch bis Matterhorn“, Anian Heierli, Blick, 4.10.19
„Billig-Touristen stürmen die Rigi“, Anian Heierli, Blick, 4.10.19
„Weggis: Hier geht es um die grundsätzliche Entwicklung der Rigi“, Leserbrief zusammen mit Cécile Bühlmann, alt Nationalrätin Grüne, Luzern; Frieder Hiss, Architekt / Fachberater Landschaftsschutz, Luzern; sowie Herbert Reinecke, Zug / Rigi Kaltbad; Luzerner Zeitung, 20.9.19
„Rigi Bahnen schliessen Lightversion einer 3S-Umlaufbahn aus“, htr hotel revue, 13.9.19
„Weltneuheit soll Rigi-Projekt retten“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 25, 15.6.19
„Bergbahnen machen über eine Milliarde locker für den Ausbau“, Claudia Gnehm, Blick online, 6.6.19
„Rigi Bahnen prüfen futuristisches Bahnprojekt“, Erhard Gick, Luzerner Zeitung online, 29.5.19
„Rigi Bahnen verzeichnen Rekordergebnis“, htr hotel revue, 5.4.19
„Pro Rigi ist für den Bau einer Gondelbahn“, Patrick Kenel, Luzerner Zeitung, S. 29, 26.3.19
„Rigi: Eine modernisierte Pendelbahn würde genügen“, Leserbrief, Konrad Schilliger, Luzerner Zeitung, S. 26, 17.3.19
„Steiger: ‚Wir machen uns nicht zum Feigenblatt'“, Interview mit Fabian Duss, Freier Schweizer, Nr. 21, S. 5, 12.3.19
„Bauen möglich – trotz Schutzstatus“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 25, 9.3.19
„Neue Gondelbahn auf die Rigi: ‚Der Eingriff in die Landschaft wird heruntergespielt'“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 8.3.19 
„Rigi-Knatsch: Wird die Öffentlichkeit hintergangen?“, zentralplus.ch online, 7.3.19
„Kulturgeograph Werner Bätzing: ‚Tirol kann Trendsetter sein'“, Sabine Strobl, Tiroler Tageszeitung, 3.2.19
„Rigi-Aktien sind hoch im Kurs“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 25, 9.1.19
„Rigi – Die Königin der Berge – Streit um den Berg“, Schweiz aktuell, 21.12.18
„Streit um ‚Rigi-Charta‘: Arbeitsgruppe ‚Rigi‘ meldet sich zu Wort“, zentralplus online, 14.12.18
„Trotz Charta: Der Streit auf der Rigi geht weiter“
, zentralplus online, 14.12.18
„Erneute Kritik an Rigibahnen“, Luzerner Zeitung, S. 31, 14.12.18
„Erneut formiert sich Widerstand gegen Ausbaupläne der Rigi Bahnen“, Nau.ch, 13.12.18
„Eine Gondelbahn soll es sein“, Kilian Küttel, Luzerner Zeitung, S. 27, 6.12.18
„Neue 10er Gondeln bringen mehr Gäste“, SRF News, 6.12.18
„Mehrere Umweltverbände unterschreiben die Charta nicht“, SRF News, 1.12.18
„Rigi-Charta legt Grundstein für konkrete Massnahmen“, htr.ch, 23.11.18
„Das ‚Disneyland‘ polarisiert“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 22, 31.10.18
„Streit um neue Rigibahn“, Andres Herzog, Hochparterre, 19.10.18
„Seilziehen um die neue Rigibahn“, Erich Aschwanden, NZZ, S. 13, 19.10.18
„Die Rigi – Ein Berg wird Fastfood“, Robert Müller, WOZ, 20.9.18
„Achtung Gäste“, Nicole Frank, SRF Rundschau, 12.9.18
„Das wollen die Rigi-Bahnen bauen“
, Simon Mathis, Luzerner Zeitung, 5.9.18
„Mein Rigi“, Christian Peter Meier, Luzerner Zeitung, 4.9.18
„Neuer Verein will mitreden – Nein zu Rigi-Disney-World, ja zur Königin der Berge“
, News SRF, 22.8.18
„Gratwanderung auf der Rigi – Zwischen Vermarktung und Nachhaltigkeit“
, Roger Brändlin, SRF 10v10, 8.8.18
„Ohne Dialog nützt die Charta über die touristische Nutzung der Rigi nichts“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, 26.7.18
„‚Disney-Land gestoppt'“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, 25.7.18 
„Massvolles Wachstum statt Masse“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, 25.7.18
„Wird die Rigi zum Disney-Land oder zur Öko-Oase?“, Blick, 5.1.18
„Zukunft der Rigi: Trübe Stimmung am Berg“
, htr hotel revue, 5.1.18
„Jetzt wird die DNA der Rigi gesucht“, Bote der Urschweiz, 23.11.17
„Wie viel Tourismus verträgt die Rigi?“, Dorotea Simeon, SRF „Echo der Zeit“, 5:51 Min., 26.10.17
„Der Aufstand auf der ‚Königin der Berge'“, Erich Aschwanden, NZZ, Nr. 244, S. 15, 20.10.17
„Auf der Rigi hängt der Haussegen schief“, Kilian Küttel und Yasmin Kunz, Luzerner Zeitung, 17.10.17
„In zwei Tagen 600 Unterschriften gegen Rigi-Ausbaupläne“, Jost Auf der Maur, Bote der Urschweiz, 17.10.17
„Zuviele Touristen – Aufstand auf der Rigi“, Christian Hodel, Luzerner Zeitung, 15.10.17

 

Blick auf die Rigi – die Königin der Berge – in frühmorgendlicher Stimmung von Luzern aus.

Medienmitteilungen / Leserbriefe ab 23.6.17

> Weggiser Abstimmung vom 25. September 2022 zur Teilrevision Zonenplanung und Bau- und Zonenreglement Seilbahnkorridor: Für eine sichere und umweltverträgliche Seilbahnverbindung sowie den 1:1-Ersatz der heutigen Pendelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad, Am 25. September 2022 entscheiden die Stimmberechtigten von Weggis und Rigi Kaltbad über den Seilbahnkorridor Weggis – Rigi Kaltbad und eine Umzonung auf Rigi Kaltbad für eine neue Bergstation (GB 1318). Die Abstimmung wird als Volksentscheid für oder gegen einen Systemwechsel von der heutigen Pendelbahn zu einer Gondelbahn inszeniert. Das beiliegende Flugblatt geht morgen an die Weggiserinnen und Weggiser. Medienmitteilung 27.6.22 / Flugblatt (Manifest Pro 1:1-Pendelbahnersatz)

> Fatale Fehlentwicklungen, Vom Shopping-Tourismus mit Reisegruppen profitieren bekanntlich nur wenige Uhren-, Schmuck- und Souvenir-Unternehmen am Schwanen-, Löwenplatz und Grendel. Seit Jahrzehnten werden der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung von Luzern Tourismus AG (LTAG) von deren Lobby dominiert. Leserbrief, René Stettler, Luzerner Zeitung, S. 24, 7.6.22. mehr.

> Andermatt, Isleten, Rigi: Die Ausbaupläne lassen Ungutes erahnen, Der unsägliche Massentourismus, der im Urserntal mit den Vermarktungsideen von Vail Resorts droht, ist auch bei
den Rigi Bahnen noch immer in den Köpfen der Tourismusverantwortlichen. Leserbrief, René Stettler, Luzerner Zeitung, S. 22, 16.4.22. mehr.
Andermatt, Isleten, Rigi: Ausbaupläne lassen Ungutes erahnen. Leserbrief, René Stettler, Wochen-Zeitung, Nr. 16, S. 7, 22.4.22.

> «Verunstaltung des Gesamtensembles des öffentlichen Dorfplatzes von Rigi Kaltbad wegen der geplanten Umzonung der bestehenden Bergstation LWRK – Parzelle GB 1318», Leserbrief, René Stettler, Wochen-Zeitung, S. 7, 21.1.22. mehr.

> Gemeinde Weggis: Fehlerhafte öffentliche Auflage Seilbahnkorridor verletzt Bundesrecht und Planungs- und Baugesetz
14 dezidierte Einsprachen von Schutzverbänden und privaten Anstössern gegen geplante Gondelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad mit 11 teils scheusslichen Masten im geschützten BLN-Gebiet 1606
Rigi Bahnen AG (RBAG): Völlig realitätsfremde Wachstumsstrategie 2020 – 2024
Rigi-Petitionen: Mehr als 7500 Unterschriften
Der Gemeinderat von Weggis hat mit einer fehlerhaften öffentlichen Auflage das seilbahnrechtliche Verfahren in rechtsverletzender Weise präjudiziert. Die Einzonung des eigentümerverbindlichen Seilbahnkorridors «auf Vorrat» im geschützten Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN-Gebiet 1606, Vierwaldstättersee), im Rahmen einer Teilrevision Zonenplan und Bau- und Zonenreglement (BZR Gemeinde Weggis), ist völlig unhaltbar. Ein fast 60 m breiter Korridor für eine Gondelbahn an der Rigi-Südflanke, mit 11 teils scheusslichen überdimensionierten Masten, ist für die bundesrechtlich geschützte Landschaft ein absolutes No-Go! Medienmitteilung 14.1.22

> Zum Streit bei der Talstation am Goldauer Kräbel. Leserbrief René Stettler, Franz Schuler, Paula und Werner Inderbitzin, Bote der Urschweiz, S. 7, 9.11.21. Seit über einem Jahr kritisieren wir als Bürger die im Interesse der Allgemeinheit stehenden Missstände am Goldauer Kräbel und das lasche Vorgehen der Behörden. Inzwischen wurde einzig auf unseren Druck die WC-Anlage der Talstation der Kräbelbahn geschlossen. Wie wir zweifelsfrei belegt haben, sind seit Jahren täglich Fäkalwasser und Giftstoffe in die Umwelt gelangt. mehr.

> Bevor auf dem Rigi-Gipfel gebaut wird, braucht es fachkundige Abklärungen. Leserbrief René Stettler, Luzerner Zeitung, S. 8, 8.11.21. Die Schwyzer Sektion des VCS sowie der Schwyzer und Schweizer Heimatschutz haben am 30. September 2021 gegen das Baugesuch der Rigi Bahnen «Aufwertung Wegnetz Rigi Kulm» Einsprache gemacht. Zurecht weisen diese Schutzverbände auf eklatante Mängel des sogenannt «Rigi-Charta-tauglichen» Baugesuchs hin. Stossend: Einige Wege befinden sich ausserhalb der Bauzone. Das Vorhaben ist gemäss Bundesgesetz über die Raumplanung deshalb bewilligungspflichtig. mehr.

Photos oben: Am 6. Dezember 2019 kraxelten Rigi-Reisende auf den Gipfel: Die asphaltierten Wege waren vereist. Die einzige Möglichkeit auf den Gipfel zu kommen war im Schnee neben den Wegen zu laufen. Absteigende Personen schlitterten den Abhang hinunter.

> Arther Gemeinderat duldet grobe Verstösse gegen geltende Bau- und Umweltgesetze am Goldauer Kräbel im geschützten BLN-Gebiet 1606 (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler) – Luftseilbahn Kräbel – Rigi Scheidgg AG (LKRS AG) kassiert seit Jahren hohe Parkgebühren für nie bewilligte Parkplätze ab – Totalversagen der Gemeinde-, Kantons- und Bundesbehörden.
Mit einem Flugblatt, das in den Gemeinden Arth, Oberarth und Goldau am 30. Oktober 2021 verteilt wurde, wird zur Meinungsbildung in der Bevölkerung aufgerufen und verlangt, dass der Arther Gemeinderat und die kantonalen Ämter endlich die Gesetze einhalten. Medienmitteilung 31.10.21 / Flugblatt

Photos oben: 26 wild parkierte Autos, Talstation Kräbelbahn, Goldau, 24.10.21

> Rigi Kulm: Wege sollen mit Schwarzbelag versiegelt werden. Leserbrief René Stettler, Luzerner Zeitung, S. 21, 30.10.21. Am 25. September fand die 1. Rigi-Konferenz statt. Zu glauben, man könne mit einer Pseudoveranstaltung und einer Rigi-Charta, die schwammig bleibt, auch noch die eigentliche ökologische Krise anpacken, ist unsinnig und naiv. mehr.
„Die Charta ist ein Propagandainstrument“, Leserbrief, Bote der Urschweiz, S. 14, 4.11.21

> Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Rigi Bahnen AG müssen jetzt umdenken – und sofort ökologisch handeln. Leserbrief René Stettler, Wochen-Zeitung, Vitznau, S. 22, 23.7.21. Wir befinden uns bekanntlich mitten in einer dramatischen Klimakrise. Ihre brutalen Auswirkungen erleben wir aktuell im Jahr 2021 noch intensiver als bisher. Jedes Geschäftsmodell, welches primär auf die stetige Steigerung von Volumen baut, statt auf Ökologie und möglichst minimalen Ressourcenverbrauch, ist in Zukunft zum Scheitern verurteilt. Darauf haben wir wiederholt hingewiesen – bisher ohne ein Umdenken des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung. mehr.

> Kein 5G-Netz auf der Rigi! Neuste Forschungen belegen, dass Mobilfunk oxidativen Zellstress auslöst. Die enormen Leistungsspitzen, welche die Grenzwerte um ein Vielfaches überschreiten lassen, sind gefährlich für die Gesundheit von Mensch und Tier.
Die Swisscom plant eine 5G-Antenne auf Rigi Kulm. Inzwischen hat eine Gruppe um Wally Begemann vom Hotelteam des Hotels Zum Goldenen Hirschen, Rigi Klösterli, eine Unterschriftensammlung sowie weitere juristische Abklärungen gegen das Bauvorhaben der Swisscom eingeleitet.

Wichtig

Alle, die das Anliegen unterstützen, können unterschreiben! Unterschriftenbogen
Unterschriftenbogen bis Montag, 19. Juli 2021 per A-Post in einem frankierten Couvert an die Adresse
Zum Goldenen Hirschen, Wally Begemann, Klösterliweg 17, 6410 Rigi Klösterli schicken.
Für die Rigi als Erholungsberg ist das Bauvorhaben ein klares No-Go!
Herzlichen Dank zum Voraus für Ihr geschätztes Engagement.

Karte unten: Der Strahlungsradius der geplanten Antenne ist 1720 m. Für ein funktionsfähiges Netz sind Antennen alle 150 m erforderlich. Eine Sendeanlage für 5G besteht aus mindestens 64 Einzelsendern. Dadurch steigt die Strahlenbelastung enorm an.
In unmittelbarer Nähe des Antennenstandortes befinden sich mehrere Arbeitsorte, Geschäftsbetriebe und Wohnliegenschaften. Schräg unter der Antenne dürfte man sich in Zukunft nicht mehr als einige Minuten aufhalten. Es besteht unabhängig der tatsächlichen Strahlenbelastung ein erheblicher Wertverlust der Liegenschaften im Radius von 1720 m.

Luftseilbahn Kräbel – Rigi Scheidegg (LKRS), Goldau; Unverzügliche Abklärung des Verschlusses der Jauchegrube und der mutmasslich fortgesetzten Umweltverschmutzung durch Fäkalwasser und weitere Giftstoffe – Schreiben vom 17. Mai 2021 an Regierungsrat Sandro Patierno, Vorsteher des Umweltdepartements des Kantons Schwyz, mehr.

> Rigi Bahnen AG: Scharfe Kritik von Aktionärsgruppe an der Selbstbedienungsmentalität des Managements angesichts des alarmierenden operativen Verlusts von CHF 2,37 Mio. im Geschäftsjahr 2020, der dramatischen Liquidität sowie Entlassungen und Änderungskündigungen im Krisenjahr 2020 – Zwingende Anträge zuhanden der Generalversammlung (GV) ohne Aktionärinnen und Aktionäre vom 12. Mai 2021, Medienmitteilung 30.4.21Schriftliche Fragen und Anträge von Aktionärinnen und Aktionären der Rigi Bahnen AG vom 29.4.21 / Antwort des Verwaltungsrats vom 7. Mai 2021 / Zusatzfragen vom 8. Mai 2021

> Rigi Bahnen AG: Dramatischer Geschäftsverlauf 2020 mit einem alarmierenden operativen Verlust von CHF 2,37 Mio., angespannte Liquidität und trotzdem mehr Lohn für die Geschäftsleitung im Jahr 2020, jedoch keine Aktionärsdividende – Petition «Rigi: 800’000 sind genug!» wird bis 30. September 2022 verlängert, Medienmitteilung 23.4.21.

  • Massive Cashflow-Einbusse bestätigt die dramatische Geschäftsentwicklung
  • Eingebrochener Reiseverkehrsertrag 2020 belegt Dumpingpreisstrategie zweifelsfrei
  • Die laufenden Investitionsprojekte von ca. CHF 50 Millionen sowie die künftigen geplanten Investitionen könnten in einem Fiasko enden
  • Zynisch: Mehr Lohn für die Geschäftsleitung im Krisenjahr 2020 trotz Entlassungen und Änderungskündigungen
  • Intransparenz bei den Gesamtkosten der groben Fehlplanung für eine Gondelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad sowie fragwürdige «Sistierung» statt Projektabbruch mehr.

> Umweltdebakel und illegale Parkierung Talstation Seilbahn Kräbel – Scheidegg, Goldau: Arther Gemeinderat beschwichtigt mit fadenscheinigen Begründungen statt gegen den illegalen Überlauf der WC-Anlagen mit Fäkalwasser Sofortmassnahmen zu ergreifen und ein Nutzungsverbot der unbewilligten Parkplätze im geschützten BLN-Gebiet anzuordnen, Medienmitteilung 24.2.21.
Es ist für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler absolut inakzeptabel, dass der Arther Gemeinderat als Bewilligungsbehörde weder die Einstellung illegaler Bauarbeiten, die ohne Bewilligung in Angriff genommen worden sind, verlangt hat, noch die Nutzung des gesetzeswidrigen Überlaufs der WC-Anlagen und der Parkplätze jetzt verbietet. mehr.

Bildlegende

a) Jauchegrube ¼ gefüllt; Foto 19.2.21
b) Jauchegrube 24 Stunden später voll, gesetzeswidriger Auslauf unter der Wasseroberfläche nicht fotografierbar, Damen WC geschlossen; Foto 20.2.21
c) Jauchegrube 24 Stunden später nach gesetzeswidrigem Ausfluss von ca. 700 Liter Fäkalwasser in die Umwelt, Damen/Herren-WC geschlossen; Foto 21.2.21
d) Wildparkierung unterhalb Talstation Kräbelbahn, Goldau, unbewilligte gebührenpflichtige Parkplätze sind belegt, 130 Fahrzeuge stehen zusätzlich in Wiesen; Fotos 29.11.20

> Erste nachweisbare und strafrechtlich relevante Verstösse beim Bau der Seilbahn Kräbel – Rigi Scheidegg (LKRS) im geschützten BLN-Gebiet 1606, Goldau: WC-Jauchegrube verschmutzt regelmässig die Umwelt – Verantwortliche Baubehörde Gemeinde Arth und Bauherrschaft (LKRS AG) haben total versagt, Medienmitteilung 4.12.20.
Gemäss unseren Recherchen wurde der Auflage des Schwyzer Amts für Umweltschutz, den seit Jahrzehnten austretenden Überlauf der Jauchegrube beim Neubau der Kräbelbahn dichtzumachen, nicht Folge geleistet. Mit dem Bahnneubau im Jahr 2017 war eine vermehrte Nutzung der öffentlichen WC-Anlage voraussehbar und der regelmässige Überlauf von Fäkalwasser wurde «einfach so» toleriert. mehr.

> Laufende Petition «Rigi: 800‘000 sind genug!» mit 3453 Unterzeichnungen übertrifft 1. Rigi-Petition «Nein! zu Rigi-Disney-World». 7 Millionen Franken überteuertes neues Vitznauer Dienstleistungszentrum der Rigi Bahnen ohne Warteraum für Individualreisende, Medienmitteilung 20.11.20.
Am 27. Oktober 2020 wurden die 3327 Unterschriften der 1. Rigi-Petition «Nein! zu Rigi-Disney-World» (2017) von der 2. Rigi-Petition «Rigi: 800’000 sind genug!» übertroffen. Die 2. Rigi-Petition läuft bis zum 30. April 2021.
Die Volumenstrategie der Rigi Bahnen, die vor allem auf den Gruppentourismus aus Asien ausgerichtet ist und für den VR und die Geschäftsleitung der RBAG das Mass aller Dinge ist, hat weitere Fehlplanungen zu Folge. Ein Warteraum für Individualreisende und Einheimische war im neuen Vitznauer Dienstleistungszentrum offenbar nicht geplant – obschon ein solcher im Sinne von Gästefreundlichkeit genau dorthin gehört. mehr.

> Rigi Bahnen halten trotz Tourismuskrise an realitätsfremder Wachstumsstrategie und 25-Millionen-Franken Gondelbahnprojekt fest und nehmen Zerstörung geschützter Lebensräume im BLN-Gebiet 1606 in Kauf. VR und GL schweigen nach wie vor zu den Dumpingpreisen
Medienmitteilung 1.10.20. Am 11. August 2020 haben die Rigi Bahnen-Aktionäre und Rigi-Petitionäre Antoinette Schmid, René Stettler und Ivo Voehringer der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG ihre Gesprächsbereitschaft bekundigt, unter der Voraussetzung, dass ihre konstruktiven Anträge vorgebracht werden können. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung sind auf diese Forderung nicht eingetreten. mehr.
Konstruktive Vorschläge der Aktionäre / Petitionäre Antoinette Schmid, René Stettler und Ivo Voehringer zuhanden VR/GL RBAG, 12.8.20.

> Talstation Seilbahn Kräbel – Rigi Scheidegg, Goldau: Wurde ohne Baubewilligungen im geschützten BLN-Gebiet 1606 asphaltiert?, Medienmitteilung 26.8.20. Im November 2019 und im Frühjahr 2020 wurden auf dem Parkplatz und den angrenzenden Grundstücken der Talstation der Seilbahn Kräbel – Scheidegg umfangreiche und teilweise unbewilligte Belagsarbeiten ausgeführt: Kurvenverbreiterungen, verschiedene Einfahrten auf Privatgrundstücke ab Kräbelstrasse sowie Bauarbeiten an den Vorplätzen von privaten Liegenschaften. Zudem wurden an verschiedenen Orten Belagssanierungen vorgenommen und Wiesenabschnitte mit Deckbelag bedeckt, für die ebenfalls keine Bewilligungen vorlagen. mehr.

> Rigi Bahnen: Fragwürdiges Protokoll der 28. Generalversammlung vom 14.5.20, Medienmitteilung 5.6.20. Am 14.5.20 wurde anlässlich der Generalversammlung der Rigi Bahnen AG über die drei Anträge Neues Tourismuskonzept für die Rigi,  Glaubwürdiges Marketing – Verzicht auf den globalen Billig-Tourismus sowie Gondelbahn – Verzicht auf den schonungslosen Eingriff in die geschützte Landschaft (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler, BLN 1606) abgestimmt. Erwartungsgemäss wurden die 3 Anträge in der vom Verwaltungsrat organisierten Abstimmung deutlich abgelehnt. Trotz Ablehnung sind die mit den 3 Forderungen der 2. Rigi-Petition identischen Anträge aufgrund der gegenwärtigen Corona-Krise und deren Folgen aktueller denn je. mehr.
Kurzversion Medienmitteilung

> Rigi: Ausländische Reisegruppen bezahlen Dumpingpreise von 10 bis 15 Franken, Leserbrief, René Stettler, Wochen-Zeitung, Nr. 20, S. 7, 15.5.20. Viele langjährige Schweizer Rigi-Gäste meiden die Königin der Berge mittlerweile, weil für sie der Berg «überlaufen» ist. Während die Schweizer Gäste mit dem Halbtax-Abo 36 Franken für eine Retourfahrt auf die Rigi bezahlen und Individualreisende ohne Halbtax-Abo 72 Franken, fahren Touristen mit dem Swiss Travel Pass seit dem Jahr 2010 zum Nulltarif auf die Rigi. mehr.

> «Der Schutz der Biodiversität muss oberstes Ziel sein», Leserbrief, René Stettler,  Luzerner Zeitung, S. 27, 12.5.20. Der Affront für viele Schweizer Rigi-Besucher ist, dass Pauschalreisende für ein Rigi-Gipfelerlebnis in der aktuellen «absolut ruinösen» Situation «Dumpingpreise von 10 bis 15 Franken» bezahlen. Dies bestätigte der CEO der Jungfraubahnen, Urs Kessler, auf SRF «10v10» am 13.12.18. mehr.

> Stellungnahme zu den Antworten des Verwaltungsrats der Rigi Bahnen AG vom 22. April 2020 auf 3 Anträge zuhanden der Generalversammlung vom 14. Mai 2020 (ohne Anwesenheit der Aktionärinnen und Aktionäre)Medienmitteilung 28.4.20. Am 22. April 2020 hat der Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG entschieden die 3 Anträge unter dem Traktandum «Langfristige nachhaltige Entwicklung des Tourismus auf der Rigi» an die Generalversammlung (GV) vom 14. Mai 2020 ohne Anwesenheit der Aktionärinnen und Aktionäre, zuzulassen. mehr.

> Die neusten skandalösen Fakten und ökologischen Unwägbarkeiten zur geplanten Weggiser Gondelbahn, Medienmitteilung 10.2.20. Die Publikation der in dieser Medienmitteilung herausgearbeiteten Sachverhalte ist für die breite Öffentlichkeit wichtig, denn sie nimmt den unökologischen Grundtenor des ENHK-Gutachtens (Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission) vorweg und stellt weitere Fakten zum drohenden Eingriff in den Weggiser Schutzwald bzw. dessen Konsequenzen zuhanden der Allgemeinheit zur Verfügung. mehr.

Der Schutzwald ob Weggis ist durch die geplante Gondelbahn hochgradig gefährdet, Medien-Update 3.2.20. Am 31.1.20 erschien ein Bericht in der Vitznauer Wochen-Zeitung des vormaligen Leiters Schutzwald, Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern, Silvio Covi:  „Chilewald: Wichtiger Schutzwald für Weggis“. Die Tatsache, dass sich eine frühere Fachperson der kantonalen Verwaltung, die letztlich auch Beurteilungsinstanz für die geplante Gondelbahn ist, mit plausiblen Argumenten und öffentlich für den Schutz des Walds an der Rigi-Südflanke engagiert, unterstützt u. a. die Anliegen der Petition “Rigi: 800’000 sind genug!”. mehr.

Offener Brief an den Gemeinderat von WeggisWochen-Zeitung, Vitznau, 10.1.20. Mit der öffentlichen Auflage der Teilrevision der Ortsplanung («neuer Seilbahn-Korridor»), bitten wir den Gemeinderat, das Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) betr. dem Bau einer Gondelbahn durch die geschützte Landschaft an der Rigi-Südflanke (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler, BLN 1606 Vierwaldstättersee) auf der Gemeindewebseite zu publizieren. Mitunterzeichnende: Stefan Brunner, Mary Suter, Brigitte Linder, Verena Zuber (Weggis). mehr.

Rigi-Gondelbahn: Verschleierung von Fakten zum LandschaftseingriffMedienmitteilung, 5.12.19. In der Luzerner Zeitung (30.11.19) kontert der Weggiser Gemeindepräsident Roger Dähler auf den zweifelsfreien Sachverhalt der drohenden Rodungen, dass Bäume “nur für die Stützen” gefällt werden müssten. “Nach unserem heutigem Kenntnisstand kommt nur eine Stütze im ‹Chilenwald› zu liegen. Diese soll sorgfältig platziert werden und würde nur eine Rodungfläche von zirka vier mal vier Meter erfordern”, so Roger Dähler. Diese Informationen sind für die Allgemeinheit nur noch schwer verdaubar, denn die Fakten sehen anders aus. mehr.

Warum eine neue Pendelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad eine nachhaltige Lösung ist – und eine Gondelbahn nichtMedienmitteilung, 29.11.19. Diese Mitteilung beschreibt den schonungslosen Eingriff in die geschützte Landschaft (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler 1606 Vierwaldstättersee) für den Bau einer Gondelbahn mit ca. 14 Masten am Rigi-Südhang. Neben dem massiven landschaftlichen Eingriff geht es auch um beachtliche Lärmemissionen sowie Rodungen bzw. drohende Naturgefahren, die von den Rigi Bahnen immer wieder heruntergespielt werden. mehr.

Um die in der Verantwortung des Verwaltungsrats der Rigi Bahnen AG liegenden offenkundigen Fehlentwicklungen auf der Rigi zu korrigieren, ist die Bevölkerung ab 1. November 2019 aufgerufen, die Petition “Rigi: 800‘000 sind genug!” bis zum 30. April 2020 zu unterzeichnen. Medienmitteilung 1.11.19 mit Link zur Petition auf Petitionen.com; Inserat Wochen-Zeitung 29.11.19 / Inserat Luzerner Zeitung 2.12.19

Die Rigi und Weggis auf dem Weg in ein massentouristisches und ökologisches Desaster, Leserbrief zusammen mit Herbert Reinecke, Wochen-Zeitung, Vitznau, 13.9.19. Für den Bau einer Gondelbahn mit 14 Masten sind seilbahntechnisch gesehen Rodungen von Teilen der Strecke des mittlerweile wegen des Hitzesommers 2018 und den beiden Hitzeperioden 2019 unter Druck geratenen Schutzwaldes erforderlich. Die Rigi Bahnen haben dies wiederholt in Abrede gestellt und das ist in einer Demokratie, wo es um Transparenz geht, nicht akzeptabel. mehr.

Die Rigi und Weggis auf dem Weg in ein massentouristisches und ökologisches Desaster, Medienmitteilung, 5.9.19. Diese Mitteilung enthält hochbrisante Informationen betr. dem drohenden Eingriff in den Schutzwald ob Weggis wegen dem Bau einer Gondelbahn mit 14 Masten, neue Hintergründe zur Verlotterung der drei Weggiser Hotels Graziella, Post Hotel und Albana. mehr.

Planungswahnsinn der Rigi Bahnen AG am Rigi-Südfuss: Ein ca. 75 Meter hoher Masten für eine neue GondelbahnMedienmitteilung, 7.3.19. Da es der Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG unterlassen hat, die Bevölkerung über die Nachteile einer Gondelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad zu informieren, wird mit den nachfolgenden Informationen aufgezeigt, was für gravierende Konsequenzen der Bau einer Gondelbahn am Rigi-Südfuss hat. mehr.

Die Rigi gehört der Bevölkerung – und nicht den Rigi BahnenMedienmitteilung, 12.2.19. Im Januar wurde in den Medien über die Unterzeichnung der “Charta Rigi 2030” berichtet und die Öffentlichkeit liess sich schon wieder von den vermeintlichen Nachhaltigkeitsbestrebungen der Rigi Bahnen blenden. Seit über einem Jahr stehen diese in der öffentlichen Kritik wegen ihren Plänen, die Rigi für den Massentourismus “auf Teufel komm raus” zu kommerzialisieren. mehr.

Das missglückte Format des «Runden Tischs» – Es verhinderte klare Antworten rund um die «Charta Rigi 2030» und deren Umsetzung (2. Teil)Offener Brief an den Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG, Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 50, 14.12.18. Mit dem Bau einer Gondelbahn durch das im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung geschützte Gebiet (BLN) am Rigi-Südfuss nimmt die Rigi Bahnen AG in grösserem Masse Kollateralschäden an der Natur in Kauf (u. a. Rodung des Schutzwalds; Setzung von bis zu 17 Masten im Landschaftsbild; «Wöschhänki» etc.). mehr.
Mitunterstützende des Briefs sind: 
Rolf E. Brönnimann, Präsident und Managing Partner, SH Swiss Hospitality Group AG, Hergiswil; Cécile Bühlmann, alt Nationalrätin Grüne, Luzern; Adrian Schmid, Geschäftsführer Schweizer Heimatschutz; Stanislaus von Moos, emeritierter Professor für Kunstgeschichte, Universität Zürich; Hans Widmer, alt Nationalrat SP, Luzern.

Das missglückte Format des «Runden Tischs» – Es verhinderte klare Antworten rund um die «Charta Rigi 2030» und deren Umsetzung (1. Teil)Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 48, 30.11.18. (…) mit der Darstellung des vermeintlichen Erfolgs der Charta werden der Öffentlichkeit essentielle Fakten vorenthalten. mehr.

Stille auf der Rigi – das war einmal (2. Teil)Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 41, 12.10.18. (…) 1775 besucht Johann Wolfgang von Goethe auf seiner ersten Schweizer Reise die Rigi und notiert in seinem Tagebuch: «Rings die Herrlichkeit der Welt!». Goethe fand zu dieser Zeit aber noch einen leeren Berg ohne touristische Infrastruktur. Unvorstellbar für Goethe, dass nur 250 Jahre später Tourismus, Bauboom und Klimawandel in den Alpen eine zerstörerische Allianz bilden, die die Alpenwelt, wie wir sie kennen, als Kulturgut gefährden und sie zum Verschwinden bringen. mehr.

Stille auf der Rigi – das war einmal (1. Teil)Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 35, 31.8.18. Heute haben wir auf der Rigi, über dem Vierwaldstättersee und der ihn umgebenden verkehrsarmen Bergwelt, eine permanente Beschallung durch überfliegende Düsenflugzeuge. (…) Es gibt in der Tat wenig Grund zu glauben, dass es zu Veränderungen kommen könnte, die revolutionär zu sein hätten. Die kanadische Journalistin Naomi Klein bringt es auf den Punkt: Wir müssen uns entscheiden zwischen Kapitalismus und Klimaschutz. mehr.

Die unnachhaltige Nachhaltigkeit der Rigi-Bahnen – Teil 2, Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 28, 14.7.17. Mit dem Leserbrief vom 23.6.17 wurden die Rigi-Bahnen und ihr Masterplan wegen fehlenden Nachhaltigkeitsüberlegungen kritisiert. Berechtigte Fragen wurden gestellt, welche den Prioritäten des Masterplans und den Neuerungen auf der Rigi entschlossen auf den Grund gehen. mehr.

Die unnachhaltige Nachhaltigkeit der Rigi-Bahnen – Teil 1, Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 25, 23.6.17. Aufgrund wachsender Zahlen und der Strategie der Rigi-Bahnen, die künftig die ganze Wertschöpfungskette vom Transport über die Freizeitgestaltung, Verpflegung und den Souvenirverkauf auf dem Berg abdecken soll, steht die Rigi heute im Spannungsfeld zwischen Wachstum und Bewahrung. mehr.