Medienberichte (Auswahl ab 15.10.17)

„Private Jagdgründe auf der Königin der Berge?“, Leserbrief, Walter Eigel, Luzerner Zeitung, S. 17, 28.9.20
„Planung für Bahnhof Goldau Süd zersaust“, Andreas Seeholzer, Bote der Urschweiz, Titelseite / S. 3, 29.7.20
„Die Hoffnung auf Chinesen und Inder lebt“, Erich Aschwanden, NZZ, S. 12, 18.6.20
„Rigi-Bahnen AG: Dringend notwendig – Geschäftsmodell Rigi-Qualitätstourismus“, Leserbrief, Gustaaf Smeets, Wochen-Zeitung, Vitznau, 12.6.20
„Rigi-Petitionäre kritisieren Dumpingpreise für Asiaten und Eingriff in die Landschaft scharf“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 29.4.20
„Tatsächlich: Rigi-Aktionäre können erstmals über Tourismus-Strategie abstimmen“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 22.4.20
„Brisante Anträge für Rigi-Versammlung“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 28, 18.4.20
„GV der Rigi Bahnen AG: Drei brisante Anträge könnten Aktionäre beschäftigen“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 17.4.20
„Verstrickungen am Fuss der Rigi“, Andreas Schmid, NZZ am Sonntag, S. 9, 29.3.20
„Umweltverbände kritisieren Bundesgutachten zu Rigi-Gondelbahn“, Luzerner Zeitung online, 17.3.20
„Umweltverbände kritisieren Gutachten zu Rigi-Gondelbahn“, htr.ch, 17.3.20
„Gondelbahn-Gutachten glättet die Wogen nicht“, Matthias Niederberger, Freier Schweizer, Nr. 13, 18.2.20
„Die umstrittene Rigi-Gondelbahn rückt näher ans Ziel“, SRF / Regionaljournal Zentralschweiz, 11.2.20
„Rigibahnen müssen Nachweise bringen“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 19, 12.2.20
„Die neue Gondelbahn an der Rigi schürt die Angst vor Overtourism“, Erich Aschwanden, NZZ, S. 15, 14.1.20

„Neue Rigi-Gondelbahn: Heikles Gutachten liegt vor – bleibt vorerst aber unter Verschluss“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 10.1.20
„Rigi-Bahnen sind zu Abstrichen bereit“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 29, 12.12.19
„Seilbahnprojekt Weggis – Rigi-Kaltbad“, Leserbrief, Walter Arnold, Wochen-Zeitung, Vitznau, 6.12.19
„Overtourism wird zum Konfliktfeld in der Innerschweiz“, Wirteverband Basel-Stadt online, 6.12.19
„Steigende Besucherzahlen und Gewinne an Jungfraujoch und Rigi“, htr.ch, 5.12.19
„Rigi retten“, Köbi Gantenbein, Hochparterre online, 1.12.19
„Rigi-Kritiker warnen vor Steinschlag und Lärm“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 34, 30.11.19
„Neue Rigi-Seilbahn: Gegner warnt vor Steinschlag und Lärm“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung online, 29.11.19
„Rigi: 800’000 sind genug!“, Wochen-Zeitung, Vitznau, 15.11.19
„Tourisme suisse, la masse critique“, Temps présent, RTS 1, 7.11.19

„Petition fordert Touristen-Obergrenze“, Fabian Duss, Freier Schweizer, Nr. 89, S. 3, 5.11.19
„Rigi: Neue Petition lanciert“, Luzerner Zeitung, 2.11.19
„Petition gegen zu viele Gäste – 800’000 Touristen auf der Rigi sind genug!“, Blick, 1.11.19
„Einheimische befürchten Touristen-Run auf die Rigi“, bluewin.ch, 4.10.19
„Rekorde von Jungfraujoch bis Matterhorn“, Anian Heierli, Blick, 4.10.19
„Billig-Touristen stürmen die Rigi“, Anian Heierli, Blick, 4.10.19
„Weggis: Hier geht es um die grundsätzliche Entwicklung der Rigi“, Leserbrief zusammen mit Cécile Bühlmann, alt Nationalrätin Grüne, Luzern; Frieder Hiss, Architekt / Fachberater Landschaftsschutz, Luzern; sowie Herbert Reinecke, Zug / Rigi Kaltbad; Luzerner Zeitung, 20.9.19
„Rigi Bahnen schliessen Lightversion einer 3S-Umlaufbahn aus“, htr hotel revue, 13.9.19
„Weltneuheit soll Rigi-Projekt retten“, Christian Glaus, Luzerner Zeitung, S. 25, 15.6.19
„Bergbahnen machen über eine Milliarde locker für den Ausbau“, Claudia Gnehm, Blick online, 6.6.19
„Rigi Bahnen prüfen futuristisches Bahnprojekt“, Erhard Gick, Luzerner Zeitung online, 29.5.19
„Rigi Bahnen verzeichnen Rekordergebnis“, htr hotel revue, 5.4.19
„Pro Rigi ist für den Bau einer Gondelbahn“, Patrick Kenel, Luzerner Zeitung, S. 29, 26.3.19
„Rigi: Eine modernisierte Pendelbahn würde genügen“, Leserbrief, Konrad Schilliger, Luzerner Zeitung, S. 26, 17.3.19
„Steiger: ‚Wir machen uns nicht zum Feigenblatt'“, Interview mit Fabian Duss, Freier Schweizer, Nr. 21, S. 5, 12.3.19
„Bauen möglich – trotz Schutzstatus“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 25, 9.3.19
„Neue Gondelbahn auf die Rigi: ‚Der Eingriff in die Landschaft wird heruntergespielt'“, Niels Jost, Luzerner Zeitung online, 8.3.19 
„Rigi-Knatsch: Wird die Öffentlichkeit hintergangen?“, zentralplus.ch online, 7.3.19
„Kulturgeograph Werner Bätzing: ‚Tirol kann Trendsetter sein'“, Sabine Strobl, Tiroler Tageszeitung, 3.2.19
„Rigi-Aktien sind hoch im Kurs“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 25, 9.1.19
„Rigi – Die Königin der Berge – Streit um den Berg“, Schweiz aktuell, 21.12.18
„Streit um ‚Rigi-Charta‘: Arbeitsgruppe ‚Rigi‘ meldet sich zu Wort“, zentralplus online, 14.12.18
„Trotz Charta: Der Streit auf der Rigi geht weiter“
, zentralplus online, 14.12.18
„Erneute Kritik an Rigibahnen“, Luzerner Zeitung, S. 31, 14.12.18
„Erneut formiert sich Widerstand gegen Ausbaupläne der Rigi Bahnen“, Nau.ch, 13.12.18
„Eine Gondelbahn soll es sein“, Kilian Küttel, Luzerner Zeitung, S. 27, 6.12.18
„Neue 10er Gondeln bringen mehr Gäste“, SRF News, 6.12.18
„Mehrere Umweltverbände unterschreiben die Charta nicht“, SRF News, 1.12.18
„Rigi-Charta legt Grundstein für konkrete Massnahmen“, htr.ch, 23.11.18
„Das ‚Disneyland‘ polarisiert“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, S. 22, 31.10.18
„Streit um neue Rigibahn“, Andres Herzog, Hochparterre, 19.10.18
„Seilziehen um die neue Rigibahn“, Erich Aschwanden, NZZ, S. 13, 19.10.18
„Die Rigi – Ein Berg wird Fastfood“, Robert Müller, WOZ, 20.9.18
„Achtung Gäste“, Nicole Frank, SRF Rundschau, 12.9.18
„Das wollen die Rigi-Bahnen bauen“
, Simon Mathis, Luzerner Zeitung, 5.9.18
„Mein Rigi“, Christian Peter Meier, Luzerner Zeitung, 4.9.18
„Neuer Verein will mitreden – Nein zu Rigi-Disney-World, ja zur Königin der Berge“
, News SRF, 22.8.18
„Gratwanderung auf der Rigi – Zwischen Vermarktung und Nachhaltigkeit“
, Roger Brändlin, SRF 10v10, 8.8.18
„Ohne Dialog nützt die Charta über die touristische Nutzung der Rigi nichts“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, 26.7.18
„‚Disney-Land gestoppt'“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, 25.7.18 
„Massvolles Wachstum statt Masse“, Niels Jost, Luzerner Zeitung, 25.7.18
„Wird die Rigi zum Disney-Land oder zur Öko-Oase?“, Blick, 5.1.18
„Zukunft der Rigi: Trübe Stimmung am Berg“
, htr hotel revue, 5.1.18
„Jetzt wird die DNA der Rigi gesucht“, Bote der Urschweiz, 23.11.17
„Wie viel Tourismus verträgt die Rigi?“, Dorotea Simeon, SRF „Echo der Zeit“, 5:51 Min., 26.10.17
„Der Aufstand auf der ‚Königin der Berge'“, Erich Aschwanden, NZZ, Nr. 244, S. 15, 20.10.17
„Auf der Rigi hängt der Haussegen schief“, Kilian Küttel und Yasmin Kunz, Luzerner Zeitung, 17.10.17
„In zwei Tagen 600 Unterschriften gegen Rigi-Ausbaupläne“, Jost Auf der Maur, Bote der Urschweiz, 17.10.17
„Zuviele Touristen – Aufstand auf der Rigi“, Christian Hodel, Luzerner Zeitung, 15.10.17

 

Blick auf die Rigi – die Königin der Berge – in frühmorgendlicher Stimmung von Luzern aus.

Medienmitteilungen / Leserbriefe ab 23.6.17

> Rigi Bahnen halten trotz Tourismuskrise an realitätsfremder Wachstumsstrategie und 25-Millionen-Franken Gondelbahnprojekt fest und nehmen Zerstörung geschützter Lebensräume im BLN-Gebiet 1606 in Kauf. VR und GL schweigen nach wie vor zu den Dumpingpreisen
Medienmitteilung 1.10.20. Am 11. August 2020 haben die Rigi Bahnen-Aktionäre und Rigi-Petitionäre Antoinette Schmid, René Stettler und Ivo Voehringer der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG ihre Gesprächsbereitschaft bekundigt, unter der Voraussetzung, dass ihre konstruktiven Anträge vorgebracht werden können. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung sind auf diese Forderung nicht eingetreten. mehr.
Konstruktive Vorschläge der Aktionäre / Petitionäre Antoinette Schmid, René Stettler und Ivo Voehringer zuhanden VR/GL RBAG, 12.8.20.

> Talstation Seilbahn Kräbel – Rigi Scheidegg, Goldau: Wurde ohne Baubewilligungen im geschützten BLN-Gebiet 1606 asphaltiert?, Medienmitteilung 26.8.20. Im November 2019 und im Frühjahr 2020 wurden auf dem Parkplatz und den angrenzenden Grundstücken der Talstation der Seilbahn Kräbel – Scheidegg umfangreiche und teilweise unbewilligte Belagsarbeiten ausgeführt: Kurvenverbreiterungen, verschiedene Einfahrten auf Privatgrundstücke ab Kräbelstrasse sowie Bauarbeiten an den Vorplätzen von privaten Liegenschaften. Zudem wurden an verschiedenen Orten Belagssanierungen vorgenommen und Wiesenabschnitte mit Deckbelag bedeckt, für die ebenfalls keine Bewilligungen vorlagen. mehr.

> Rigi Bahnen: Fragwürdiges Protokoll der 28. Generalversammlung vom 14.5.20, Medienmitteilung 5.6.20. Am 14.5.20 wurde anlässlich der Generalversammlung der Rigi Bahnen AG über die drei Anträge Neues Tourismuskonzept für die Rigi,  Glaubwürdiges Marketing – Verzicht auf den globalen Billig-Tourismus sowie Gondelbahn – Verzicht auf den schonungslosen Eingriff in die geschützte Landschaft (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler, BLN 1606) abgestimmt. Erwartungsgemäss wurden die 3 Anträge in der vom Verwaltungsrat organisierten Abstimmung deutlich abgelehnt. Trotz Ablehnung sind die mit den 3 Forderungen der 2. Rigi-Petition identischen Anträge aufgrund der gegenwärtigen Corona-Krise und deren Folgen aktueller denn je. mehr.
Kurzversion Medienmitteilung

> Rigi: Ausländische Reisegruppen bezahlen Dumpingpreise von 10 bis 15 Franken, Leserbrief, René Stettler, Wochen-Zeitung, Nr. 20, S. 7, 15.5.20. Viele langjährige Schweizer Rigi-Gäste meiden die Königin der Berge mittlerweile, weil für sie der Berg «überlaufen» ist. Während die Schweizer Gäste mit dem Halbtax-Abo 36 Franken für eine Retourfahrt auf die Rigi bezahlen und Individualreisende ohne Halbtax-Abo 72 Franken, fahren Touristen mit dem Swiss Travel Pass seit dem Jahr 2010 zum Nulltarif auf die Rigi. mehr.

> «Der Schutz der Biodiversität muss oberstes Ziel sein», Leserbrief, René Stettler,  Luzerner Zeitung, S. 27, 12.5.20. Der Affront für viele Schweizer Rigi-Besucher ist, dass Pauschalreisende für ein Rigi-Gipfelerlebnis in der aktuellen «absolut ruinösen» Situation «Dumpingpreise von 10 bis 15 Franken» bezahlen. Dies bestätigte der CEO der Jungfraubahnen, Urs Kessler, auf SRF «10v10» am 13.12.18. mehr.

> Stellungnahme zu den Antworten des Verwaltungsrats der Rigi Bahnen AG vom 22. April 2020 auf 3 Anträge zuhanden der Generalversammlung vom 14. Mai 2020 (ohne Anwesenheit der Aktionärinnen und Aktionäre)Medienmitteilung 28.4.20. Am 22. April 2020 hat der Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG entschieden die 3 Anträge unter dem Traktandum «Langfristige nachhaltige Entwicklung des Tourismus auf der Rigi» an die Generalversammlung (GV) vom 14. Mai 2020 ohne Anwesenheit der Aktionärinnen und Aktionäre, zuzulassen. mehr.

> Die neusten skandalösen Fakten und ökologischen Unwägbarkeiten zur geplanten Weggiser Gondelbahn, Medienmitteilung 10.2.20. Die Publikation der in dieser Medienmitteilung herausgearbeiteten Sachverhalte ist für die breite Öffentlichkeit wichtig, denn sie nimmt den unökologischen Grundtenor des ENHK-Gutachtens (Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission) vorweg und stellt weitere Fakten zum drohenden Eingriff in den Weggiser Schutzwald bzw. dessen Konsequenzen zuhanden der Allgemeinheit zur Verfügung. mehr.

Der Schutzwald ob Weggis ist durch die geplante Gondelbahn hochgradig gefährdet, Medien-Update 3.2.20. Am 31.1.20 erschien ein Bericht in der Vitznauer Wochen-Zeitung des vormaligen Leiters Schutzwald, Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern, Silvio Covi:  „Chilewald: Wichtiger Schutzwald für Weggis“. Die Tatsache, dass sich eine frühere Fachperson der kantonalen Verwaltung, die letztlich auch Beurteilungsinstanz für die geplante Gondelbahn ist, mit plausiblen Argumenten und öffentlich für den Schutz des Walds an der Rigi-Südflanke engagiert, unterstützt u. a. die Anliegen der Petition “Rigi: 800’000 sind genug!”. mehr.

Offener Brief an den Gemeinderat von WeggisWochen-Zeitung, Vitznau, 10.1.20. Mit der öffentlichen Auflage der Teilrevision der Ortsplanung («neuer Seilbahn-Korridor»), bitten wir den Gemeinderat, das Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) betr. dem Bau einer Gondelbahn durch die geschützte Landschaft an der Rigi-Südflanke (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler, BLN 1606 Vierwaldstättersee) auf der Gemeindewebseite zu publizieren. Mitunterzeichnende: Stefan Brunner, Mary Suter, Brigitte Linder, Verena Zuber (Weggis). mehr.

Rigi-Gondelbahn: Verschleierung von Fakten zum LandschaftseingriffMedienmitteilung, 5.12.19. In der Luzerner Zeitung (30.11.19) kontert der Weggiser Gemeindepräsident Roger Dähler auf den zweifelsfreien Sachverhalt der drohenden Rodungen, dass Bäume “nur für die Stützen” gefällt werden müssten. “Nach unserem heutigem Kenntnisstand kommt nur eine Stütze im ‹Chilenwald› zu liegen. Diese soll sorgfältig platziert werden und würde nur eine Rodungfläche von zirka vier mal vier Meter erfordern”, so Roger Dähler. Diese Informationen sind für die Allgemeinheit nur noch schwer verdaubar, denn die Fakten sehen anders aus. mehr.

Warum eine neue Pendelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad eine nachhaltige Lösung ist – und eine Gondelbahn nichtMedienmitteilung, 29.11.19. Diese Mitteilung beschreibt den schonungslosen Eingriff in die geschützte Landschaft (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler 1606 Vierwaldstättersee) für den Bau einer Gondelbahn mit ca. 14 Masten am Rigi-Südhang. Neben dem massiven landschaftlichen Eingriff geht es auch um beachtliche Lärmemissionen sowie Rodungen bzw. drohende Naturgefahren, die von den Rigi Bahnen immer wieder heruntergespielt werden. mehr.

Um die in der Verantwortung des Verwaltungsrats der Rigi Bahnen AG liegenden offenkundigen Fehlentwicklungen auf der Rigi zu korrigieren, ist die Bevölkerung ab 1. November 2019 aufgerufen, die Petition “Rigi: 800‘000 sind genug!” bis zum 30. April 2020 zu unterzeichnen. Medienmitteilung 1.11.19 mit Link zur Petition auf Petitionen.com; Inserat Wochen-Zeitung 29.11.19 / Inserat Luzerner Zeitung 2.12.19

Die Rigi und Weggis auf dem Weg in ein massentouristisches und ökologisches Desaster, Leserbrief zusammen mit Herbert Reinecke, Wochen-Zeitung, Vitznau, 13.9.19. Für den Bau einer Gondelbahn mit 14 Masten sind seilbahntechnisch gesehen Rodungen von Teilen der Strecke des mittlerweile wegen des Hitzesommers 2018 und den beiden Hitzeperioden 2019 unter Druck geratenen Schutzwaldes erforderlich. Die Rigi Bahnen haben dies wiederholt in Abrede gestellt und das ist in einer Demokratie, wo es um Transparenz geht, nicht akzeptabel. mehr.

Die Rigi und Weggis auf dem Weg in ein massentouristisches und ökologisches Desaster, Medienmitteilung, 5.9.19. Diese Mitteilung enthält hochbrisante Informationen betr. dem drohenden Eingriff in den Schutzwald ob Weggis wegen dem Bau einer Gondelbahn mit 14 Masten, neue Hintergründe zur Verlotterung der drei Weggiser Hotels Graziella, Post Hotel und Albana. mehr.

Planungswahnsinn der Rigi Bahnen AG am Rigi-Südfuss: Ein ca. 75 Meter hoher Masten für eine neue GondelbahnMedienmitteilung, 7.3.19. Da es der Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG unterlassen hat, die Bevölkerung über die Nachteile einer Gondelbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad zu informieren, wird mit den nachfolgenden Informationen aufgezeigt, was für gravierende Konsequenzen der Bau einer Gondelbahn am Rigi-Südfuss hat. mehr.

Die Rigi gehört der Bevölkerung – und nicht den Rigi BahnenMedienmitteilung, 12.2.19. Im Januar wurde in den Medien über die Unterzeichnung der “Charta Rigi 2030” berichtet und die Öffentlichkeit liess sich schon wieder von den vermeintlichen Nachhaltigkeitsbestrebungen der Rigi Bahnen blenden. Seit über einem Jahr stehen diese in der öffentlichen Kritik wegen ihren Plänen, die Rigi für den Massentourismus “auf Teufel komm raus” zu kommerzialisieren. mehr.

Das missglückte Format des «Runden Tischs» – Es verhinderte klare Antworten rund um die «Charta Rigi 2030» und deren Umsetzung (2. Teil)Offener Brief an den Verwaltungsrat der Rigi Bahnen AG, Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 50, 14.12.18. Mit dem Bau einer Gondelbahn durch das im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung geschützte Gebiet (BLN) am Rigi-Südfuss nimmt die Rigi Bahnen AG in grösserem Masse Kollateralschäden an der Natur in Kauf (u. a. Rodung des Schutzwalds; Setzung von bis zu 17 Masten im Landschaftsbild; «Wöschhänki» etc.). mehr.
Mitunterstützende des Briefs sind: 
Rolf E. Brönnimann, Präsident und Managing Partner, SH Swiss Hospitality Group AG, Hergiswil; Cécile Bühlmann, alt Nationalrätin Grüne, Luzern; Adrian Schmid, Geschäftsführer Schweizer Heimatschutz; Stanislaus von Moos, emeritierter Professor für Kunstgeschichte, Universität Zürich; Hans Widmer, alt Nationalrat SP, Luzern.

Das missglückte Format des «Runden Tischs» – Es verhinderte klare Antworten rund um die «Charta Rigi 2030» und deren Umsetzung (1. Teil)Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 48, 30.11.18. (…) mit der Darstellung des vermeintlichen Erfolgs der Charta werden der Öffentlichkeit essentielle Fakten vorenthalten. mehr.

Stille auf der Rigi – das war einmal (2. Teil)Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 41, 12.10.18. (…) 1775 besucht Johann Wolfgang von Goethe auf seiner ersten Schweizer Reise die Rigi und notiert in seinem Tagebuch: «Rings die Herrlichkeit der Welt!». Goethe fand zu dieser Zeit aber noch einen leeren Berg ohne touristische Infrastruktur. Unvorstellbar für Goethe, dass nur 250 Jahre später Tourismus, Bauboom und Klimawandel in den Alpen eine zerstörerische Allianz bilden, die die Alpenwelt, wie wir sie kennen, als Kulturgut gefährden und sie zum Verschwinden bringen. mehr.

Stille auf der Rigi – das war einmal (1. Teil)Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 35, 31.8.18. Heute haben wir auf der Rigi, über dem Vierwaldstättersee und der ihn umgebenden verkehrsarmen Bergwelt, eine permanente Beschallung durch überfliegende Düsenflugzeuge. (…) Es gibt in der Tat wenig Grund zu glauben, dass es zu Veränderungen kommen könnte, die revolutionär zu sein hätten. Die kanadische Journalistin Naomi Klein bringt es auf den Punkt: Wir müssen uns entscheiden zwischen Kapitalismus und Klimaschutz. mehr.

Die unnachhaltige Nachhaltigkeit der Rigi-Bahnen – Teil 2, Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 28, 14.7.17. Mit dem Leserbrief vom 23.6.17 wurden die Rigi-Bahnen und ihr Masterplan wegen fehlenden Nachhaltigkeitsüberlegungen kritisiert. Berechtigte Fragen wurden gestellt, welche den Prioritäten des Masterplans und den Neuerungen auf der Rigi entschlossen auf den Grund gehen. mehr.

Die unnachhaltige Nachhaltigkeit der Rigi-Bahnen – Teil 1, Leserbrief Wochen-Zeitung, Vitznau, Nr. 25, 23.6.17. Aufgrund wachsender Zahlen und der Strategie der Rigi-Bahnen, die künftig die ganze Wertschöpfungskette vom Transport über die Freizeitgestaltung, Verpflegung und den Souvenirverkauf auf dem Berg abdecken soll, steht die Rigi heute im Spannungsfeld zwischen Wachstum und Bewahrung. mehr.